Fall des Monats

Sonografische Untersuchung bei unklarer Beinschwellung

Autor/Untersucher: Dr.med. Steffen Beckmann


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Eine Patientin bemerkt eine Beinschwellung links. Der Ultraschall weist eine 3-Etagen-Thrombose des Beines nach. Während das obere arterielle Gefäßlumen frei dargestellt wird, ist im unteren venösen Gefäß das Lumen durch echogene Massen fast vollständig ausgemauert.


Bild 2 zeigt die Darstellung der Blutströme. Die oben liegende Arterie ist ungestört durchströmt. Die unten liegende Vene weist neben einer durch den Thrombus bedingten Dilatation des Gefäßlumens einen Abbruch des Blutrückstromes zum Herzen auf.


Bild 3 zeigt den Verlauf nach einigen Monaten. Unter Kompression und Blutverdünnung hat sich der Thrombus organisiert. Seine Echogenität hat sich gewandelt und das Lumen wird n chic mehr auseinandergedrückt. Vereinzelt bahnt sich Blut den Weg durch das krankhafte Gefäß.
Dennoch kann die Blutverdünnung nicht beendet werden.


Beinschwellungen können Zeichen einer Thrombose sein. Die umgehende Sonographie gibt Aufschluss über die Gefäßbeschaffenheit und sichert die Diagnose. Die umgehende Blutverdünnung ist die wichtigste Erstmaßnahme bei Thrombosenachweis.

Ultraschall statt Röntgen - Pressemitteilung der DEGUM

 

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